Polyurethan-Mörtelboden ist ein selbstverlaufendes, mittel- bis schwerlastfähiges, monolithisches System mit vier Komponenten. Es besteht aus einem wasserbasierten Polyurethan-Bindemittel, das mit Zement und Zuschlagstoffen zu einer hochleistungsfähigen Mörtelschicht verarbeitet wird. Dieser Boden bietet außergewöhnliche Verschleißfestigkeit, Schlagzähigkeit, Chemikalienbeständigkeit sowie Beständigkeit gegenüber verschiedenen mechanischen Belastungen.
Polyurethan-Mörtelboden ist ein selbstverlaufendes, mittel- bis schwerlastfähiges, monolithisches System mit vier Komponenten. Es besteht aus einem wasserbasierten Polyurethan-Bindemittel, das mit Zement und Zuschlagstoffen zu einer hochleistungsfähigen Mörtelschicht verarbeitet wird. Dieser Boden bietet außergewöhnliche Verschleißfestigkeit, Schlagzähigkeit, Chemikalienbeständigkeit sowie Beständigkeit gegenüber verschiedenen mechanischen Belastungen.
Die Oberfläche ist optisch ansprechend, leicht zu reinigen und weist eine glatte Kornstruktur auf. Üblicherweise wird sie in einer Dicke von 4–6 mm aufgebracht.

Polyurethan-Mörtelböden zeichnen sich durch ihre Beständigkeit gegenüber hohen Temperaturen bis zu 115 °C, Säuren, Laugen, Ölen und schweren Lasten aus.

Beständig gegen eine breite Palette organischer und anorganischer Säuren, Laugen, Amine, Salze und Lösungsmittel sowie gegen Öle und Fette.
Wärmeausdehnungskoeffizient ähnlich dem von Beton, sodass es sich bei normalen thermischen Wechseln synchron mit dem Untergrund bewegt, wodurch Rissbildung minimiert wird. Behält seine physikalischen Eigenschaften innerhalb eines Temperaturbereichs von −40 °C bis 115 °C bei.
Haftfestigkeit übersteigt die Zugfestigkeit von Beton (der Beton versagt zuerst). Hervorragende Leistung unter hohen Lasten.
Flexibel bei Stoßbelastung oder Verformung, wodurch Rissbildung oder Delaminierung verhindert wird.
Hohe Verschleißfestigkeit aufgrund seiner reinen Kieselsäure-Aggregatstruktur. Leicht zu pflegen.

Polyurethan-Mörtelbodenbeläge werden hauptsächlich eingesetzt in:
Werkstätten mit schwerem Fahrzeugverkehr;
Bereichen, die Ölen ausgesetzt sind;
Umgebungen mit hohen/niedrigen Temperaturen oder mit Exposition gegenüber Säuren/Laugen, beispielsweise:
Lebensmittelverarbeitungsbetriebe, Nass- und Trockenverarbeitungsbereiche, Kühl- und Tiefkühlzonen, Molkereien, Brauereien, Brennereien, Labore, chemische Produktionsanlagen, Zellstoff- und Papierfabriken, Lagerhallen und Lagerräume.